Bachforelle

Die Bachforelle ist einer der bekanntesten heimischen Süßwasserfische im Alpenraum.

Grunddaten

Deutscher Name: Bachforelle

Wissenschaftlich: Salmo trutta fario

Familie: Lachsfische (Salmonidae)

Merkmale

schlanker, torpedoförmiger Körper

braun-olivfarbener Rücken, helle Bauchseite

rote und schwarze Punkte, oft mit hellem Hof

Fettflosse zwischen Rücken- und Schwanzflosse

Lebensraum

kalte, klare, sauerstoffreiche Bäche und Flüsse

bevorzugt kiesigen Grund und Unterstände

typisch für die Forellenregion der Fließgewässer

Lebensweise

standorttreu und territorial

ernährt sich von Insektenlarven, Kleinkrebsen, kleinen Fischen

Laichzeit: Oktober bis Januar (Laichgruben im Kies)

Naturschutz

sehr empfindlich gegenüber Wasserverschmutzung und Erwärmung

autochthone Bestände (z. B. Tiroler Urforelle) gelten als besonders schützenswert

starke Beeinflussung durch Besatz mit fremden Forellenlinien

Weitere Begriffserklärungen:

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