Koniferen
Konifere bedeutet wörtlich „Zapfenträger“.
Der Begriff stammt vom Lateinischen:
- conus = Zapfen
- ferre = tragen
👉 Eine Konifere ist also eine Samenpflanze, die ihre Samen in Zapfen bildet.
🌲 Was sind Koniferen?
Koniferen gehören zu den Nacktsamern (Gymnospermen).
Das bedeutet: Ihre Samen liegen frei auf den Zapfenschuppen und sind nicht von einer Frucht umschlossen (im Gegensatz zu Blütenpflanzen).
Typische Merkmale
- meist immergrün
- Nadeln oder schuppenförmige Blätter
- Holzgewächse (Bäume oder Sträucher)
- bilden männliche und weibliche Zapfen
Koniferen in Deutschland
Kieferngewächse (Pinaceae)
- Gemeine Fichte (Picea abies)
- Waldkiefer (Pinus sylvestris)
- Weißtanne (Abies alba)
- Europäische Lärche (Larix decidua)
Zypressengewächse (Cupressaceae)
- Gemeiner Wacholder (Juniperus communis)
Eibengewächse (Taxaceae)
- Europäische Eibe (Taxus baccata)
Weitere Koniferen
- Douglasie (Pseudotsuga menziesii)
- Weymouth-Kiefer (Pinus strobus)
- Schwarzkiefer (Pinus nigra) – Süd-/Osteuropa
- Zirbelkiefer (Pinus cembra) – Alpenraum








